Wirtschaftsstandort Oberbergischer Kreis – mehr als nur eine Augenweide

Gummersbach – Im Januar 2016 erschien aufgrund von hoher Nachfrage und gesteigertem Interesse die aktuelle Ausgabe des Unternehmens- und Standortmagazins „Wirtschaftsstandort Oberberg – Wo die Besten ihrer Branche zu Hause sind“. Herausgeber ist die Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis in Zusammenarbeit mit der Welpdruck GmbH Wiehl, die Layout und Druck beisteuerte. Um dieses Magazin vorzustellen, luden nun Landrat Jochen Hagt, der Leiter der Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis, Uwe Cujai, und Michael Welp von der Welpdruck GmbH am 17.02.16 zu einer Informationsveranstaltung ins Kreishaus Gummersbach ein.

Die Wirtschaftsbroschüre, welche 130 Seiten und 51 oberbergische Unternehmen umfasst, dient in erster Linie zur Positionierung dieser und auch Oberbergs. Das Potential der Region und seine Standortvorteile sollen hierbei zielgerichtet nach innen und nach außen präsentiert werden. Wobei der Fokus bei der internen Werbung liegen soll, um Bürger der Region zu mobilisieren. Die Broschüre soll allerdings auch (künftige) Arbeitskräfte ansprechen und ihnen eine Orientierung und Perspektive bieten, um dem demographischen Wandel im Oberbergischen entgegenzuwirken.

Bürger des Oberbergischen Landkreises sollen sich ihres industriestarken Lebensraums bewusst werden. „Egal welches Auto Sie fahren, ein Teil davon findet sein Produktionszuhause in Oberberg“, so Uwe Cujai.

Auch können sich in dem Magazin Unternehmen in Form von Eigenwerbung positionieren und präsentieren – was z.B. ein Werben um qualifizierte Arbeitskräfte möglich macht. Diese Unternehmen tragen die Broschüre mit ihren Imageseiten finanziell. Geordnet sind sie nach den Kommunen, in denen sie beheimatet sind.

Foto: A.Kotis

Foto: A.Kotis

Das Besondere an der aktuellen Ausgabe ist, dass sie kein reines Wirtschaftsmagazin mit trockenen Inhalten darstellt. Hier wurde vielmehr versucht, eine Art Imagebroschüre für den Oberbergischen Kreis zu erstellen. Facetten der Region, die zum Beispiel Sport, Kultur, Freizeit und Tourismus betreffen, werden hier ebenfalls aufgegriffen.

Auch wichtige Persönlichkeiten aus Oberberg kommen in dem neuen Wirtschaftsmagazin zu Wort. Landrat Jochen Hagt, der ehemalige Bürgermeister Wiehls, Werner Becker-Blonigen, der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Oberberg eG Ingo Stockhausen und viele weitere berichten in Interviews über ihre Beziehung zu der Region, u.a. schildern sie, wo sie selbst Stärken und Verbesserungen sehen. Dadurch soll das Magazin für alle Altersklassen ansprechend sein.

In Sachen Produktion des Wirtschaftsmagazins war es für alle Beteiligten besonders wichtig, auf eine regionale Produktion zu setzen. So sollte alles, was mit der Produktion zu tun hatte, hier im Oberbergischen Land geschehen, um die Vielfältigkeit und industrielle Stärke Oberbergs widerzuspiegeln. Auch die Qualität soll dem Leser sichtbar gemacht werden. Somit kam es laut Michael Welp zu einem „high-end-Produkt“, welches sowohl Haptik anspricht als auch Qualität ausstrahlt.

Ausgetragen werden die Wirtschaftsmagazine an Unternehmen, welche sie wiederum an Kunden weitergeben können, um ihren Standort und die Region zu präsentieren. Zudem gelangen die Magazine an Schulen, die TH Köln und weitere Bildungseinrichtungen, die Kreishandwerkerschaft Oberberg, Ausbildungsbörsen und Messen sowie die oberbergischen Kommunen. Für all diejenigen, die kein gedrucktes Exemplar erhalten, ist das Wirtschaftsmagazin auch auf www.wirtschaftsstandort-oberberg.de und www.welpdruck.de als e-book verfügbar.

Sollte die aktuelle Auflage von 10.000 Stück vergriffen sein, steht einer 2. Auflage nichts im Wege. „Allerdings werden schon heute erste Überlegungen zur Nachfolge-Broschüre angestellt, die in ca. zwei bis drei Jahren erscheinen soll“, berichtet Uwe Cujai.

Im Gesamten wurde ein hochwertiges, regionales Wirtschaftsmagazin erschaffen, welches durch seine facettenreiche und bunte Gestaltung alle Altersgruppen anspricht und die Wirtschaft Oberbergs für jedermann schmackhaft macht. „Die Broschüre soll Appetit machen“, lacht Landrat Jochen Hagt.

Text: A.Walter

ARKM Zentralredaktion 24. Februar 2016

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