Von der Bauplanung zum fertigen Haus

Ein Haus zu bauen ist leider kein einfaches Unterfangen. Zunächst steht nämlich eine ausführliche Planung an. Der Hausbau lässt sich in fünf Phasen unterscheiden. In der ersten Phase werden die Grundlagen der Bauplanung festgelegt. Man erkundigt sich also bei der Bank über den möglichen Finanzierungsrahmen. Anschließend erkundigt man sich über die Grundstückssuche.
In der zweiten Phase kennt der Bauherr bereits die wichtigsten Details, um einen Baupartner zu finden. Dabei geht es darum zu bestimmen, wie das Haus innen und außen aussehen soll. In der dritten Phase findet die Bauphase statt. Das Grundstück wird zur Baustelle. In der vierten Phase wird das Haus übergeben. Dies sollte im Idealfall an einem Tag geschehen. In der fünften Phase kann der Hausbesitzer sein Haus individuell gestalten oder ausbauen.

Die Bauvorbereitung

Foto: annca / pixabay.com

Bei der Bauvorbereitung steht vor allem die Suche nach einem geeigneten Grundstück im Vordergrund. Dieser Schritt ist sehr wichtig, denn das Grundstück bestimmt das restliche Bauvorhaben. In einigen Gegenden, die sehr gefragt sind, kann es länger dauern, bis das richtige Grundstück gefunden worden ist. Auf der anderen Seite kann sich die Suche nach einem vernünftigen Grundstück natürlich auch lohnen. Neben den grundlegenden Dingen muss natürlich auch überlegt werden, ob es im Haus spezielle Dinge, wie z. B. einen Personenlift geben soll.

Die Bauplanung

Das Grundstück sowie die finanziellen Möglichkeiten bestimmen den Rahmen des Projektes. Das Bauunternehmen steht bei der Planung immer beratend zur Seite. In bestimmten Fällen können die Details aber auch vom Unternehmen selbst festgelegt werden.

Die Bauphase

Wenn das Haus endlich geplant und genehmigt ist, kann es auch mit dem Hausbau losgehen. Alles was auf der Baustelle stattfindet, gehört zum Bauunternehmen. Die Baustelle muss entsprechend eingerichtet werden. Dazu gehört nicht nur ein Bauzaun, sondern auch eine Baustellenanfahrt sowie Palettenwagen. Auf der Baustellen müssen alle wichtigen Ausrüstungsgegenstände vorhanden sein, damit das Haus auch innerhalb der einkalkulierten Zeit fertiggestellt werden kann.

Darüber hinaus sollte die Baustelle regelmäßig vom Bauherrn besucht werden. Zudem kann er einen externen Sachverständigen engagieren, welcher mögliche Fehlentwicklungen schon frühzeitig erkennen kann. Was die Bauzeit angeht, so hängt diese davon ob, ob das Grundstück noch vorbereitet werden muss. Beispielsweise kann ein Fertighaus an einem einzigen Wochenende fertiggestellt werden. Die Bauzeit bei einem Massivhaus dauert wesentlich länger. Hier muss man mit bis zu 18 Wochen rechnen.

Alexandra Rüsche 22. Januar 2019

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