Unternehmenswachstum durch Inbound Marketing

Die Klassische Werbung rückt immer mehr in den Hintergrund und auch das Marketing entwickelt sich immer wieder neu. Immer mehr Menschen in Deutschland versuchen der aggressiven Werbung aus dem Weg zu gehen. Sei es die Fernsehwerbung, wo umgeschaltet wird, die Werbebriefe, die ungeöffnet entsorgt werden oder die Webseiten, die direkt verlassen werden, weil man sich vor Werbung kaum retten kann.

Foto: geralt/pixabay.com

In der heutigen Zeit muss man sich in seine Kunden hineinversetzen und die Werbe neugestalten. Die eben genannten Methoden können unter dem Begriff >>Outbound Marketing<< zusammengefasst werden. Im Folgenden wird das genaue Gegenteil, das >>Inbound Marketing<< erläutert und was es damit auf sich hat.

Die Definition von Inbound Marketing

Inbound Marketing ist genau das Gegenteil von Outbound Marketing. Hierbei wird nicht versucht den Kunden mit Werbung voll zu spammen, sondern es wird versucht, dass der Kunden einen selbstständig findet, ohne, dass die Werbung zu penetrant ist.

Der Ablauf von Inbound Marketing

Das Inbound Marketing wird grob in drei verschiedene Phasen unterteilt. Das Anziehen, das Konvertieren und der Abschluss.

1 – Anziehen

Für die Anziehungsphase ist erst einmal wichtig zu wissen, wer überhaupt die eigene Zielgruppe ist. Denn man möchte ja nicht Menschen anziehen, die nicht zu 100 % zum Produkt passen. Kunden können angezogen werden, in dem man z. B. einen Blog betreibt mit hochwertigen Inhalten. Diese sollten natürlich kostenlos sein. Wenn der Inhalt wirklich gut ist, werden die potenziellen Kunden sich automatisch weiter auf der Unternehmenswebseite umschauen. Gastbeiträge bei anderen Influencern und Suchmaschinenoptimierung können ebenfalls ungemein helfen, um schneller gesehen zu werden.

2 – Konvertieren

Die zweite Phase ist eine der anspruchsvollsten. Denn hier muss dafür gesorgt werden, dass der Nutzer auch bei einem bleibt. Um den Nutzer kontaktieren zu dürfen muss man dafür sorgen, dass dieser seine Kontaktdaten (min. die E-Mail-Adresse) hinterlässt. Dies kann mittels Call-to-Action Buttons geschehen. Aber ein Nutzer wird zu 90 % nicht einfach so seine E-Mail-Adresse hinterlegen.

Ist man beispielsweise ein Fotograf und verkauft auch Videotrainings, so kann man auf seinen Webseiten einen Bereich hinterlegen, wo der Nutzer sich für den Newsletter anmelden kann mit seinen Kontaktdaten und gleichzeitig verspricht man, dass er dadurch direkt einen Teil des Videotrainings (vielleicht 2-3 Kapitel) kostenlos erhält.

3 – Abschluss

In der letzten Phase soll dafür gesorgt werden, dass der neue Nutzer auch ein Kunde wird. Immerhin hat er sich jetzt schon einmal in den Newsletter Verteiler eingetragen. Jetzt muss mit hochwertigen und spannenden Inhalten nur noch dafür gesorgt werden, dass der Nutzer weiterhin Interesse hat und z. B. ein Videotraining kauft.

Neue kostenlose Inhalte sollten jetzt kontinuierlich kommen. Beim Newsletter ist es auch wichtig, dass nicht Haufenweise Mails kommen, sondern, dass dieser nur in gewissen Abständen kommt. Auch sollte er nicht nur mit Bildern vollgekleistert sein, sondern Text enthalten, der den Nutzer direkt anspricht.

Auf externe Hilfe setzen

Gerade wer noch relativ neu im Online Marketing unterwegs ist, hat meistens nicht genug Zeit dafür und besitzt noch nicht die Erfahrung. Hier gibt es verschiedene externe Agenturen für, die bereits jahrelange Erfahrung besitzen und die nötigen Kontakte.

Alexandra Rüsche 31. Januar 2019

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