Technischer Vorsprung aus dem Bergischen

Bürgermeister besuchen „Light & Building“-Messe

Hückeswagen/Wipperfürth – Am Donnerstag, dem 18.03.2016 besuchten die Bürgermeister der Städte Wipperfürth und Hückeswagen, Michael von Rekowski und Dietmar Persian gemeinsam die Messe „Light + Building“ in Frankfurt am Main.

Zusammen mit den Wirtschaftsförderinnen der beiden Städte, Mery Kausemann (Wipperfürth) und Andrea Poranzke (Hückeswagen) waren dabei insbesondere die Stände der heimischen Betriebe das Ziel. Aus der Hansestadt Wipperfürth wurden die Stände der Unternehmen Osram und Radium besucht, aber auch das Radevormwalder Unternehmen GIRA.

Die Vertreter der Bergischen Städte am Stand der Firma HSW Stadtfeld. v.l.n.r.: Isabell Müller, Hans-Jürgen Müller (HSW Stadtfeld), Mery Kausemann, Michael von Rekowski (Hansestadt Wipperfürth), Dietmar Persian, Andrea Poranzke (Schloss-Stadt Hückeswagen) (Quelle: Schloss-Stadt Hückeswagen)

Die Vertreter der Bergischen Städte am Stand der Firma HSW Stadtfeld. v.l.n.r.: Isabell Müller, Hans-Jürgen Müller (HSW Stadtfeld), Mery Kausemann, Michael von Rekowski (Hansestadt Wipperfürth), Dietmar Persian, Andrea Poranzke (Schloss-Stadt Hückeswagen) (Quelle: Schloss-Stadt Hückeswagen)

Aus Hückeswagen führte der Weg zunächst zur Firma HSW Stadtfeld, die auf der Messe insbesondere Komponenten für die Straßenbeleuchtung vorstellte. Dabei sind naturgemäß die Stadtwerke – so auch die heimische BEW – Kunden für diese Produkte. Hier kann durch moderne LED-Technik der Energieverbrauch deutlich reduziert werden. Neuheit auf der Messe war ein in den Beleuchtungsmasten integriertes Modul, mit dem Überspannungsschäden verhindert werden können.

Darüber hinaus führte die Besucher der Weg zum Stand der Firma Pflitsch, die ihre neuesten Produkte im Bereich Kabelkanäle und Kabelverschraubungen präsentierte. Die Firmenvertreter berichteten von einem äußerst erfolgreichen Messeverlauf und vielen guten Kundengesprächen. Bei der Messe Light + Building stand insbesondere die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung und dabei die Themen „Smart Home“ und „Smart City“ im Vordergrund.

Die modernen Techniken und die weit verbreitete Ausstattung mit Smartphones machen es heute möglich, viele Funktionen im Haushalt zu automatisieren und zu personalisieren. Aber auch im städtischen Raum bietet die digitale Ausstattung neue Möglichkeiten zur Informationsübermittlung.

Beide Bürgermeister zeigten sich erfreut darüber, dass die bergischen Betriebe auch hier in der technologischen Spitze sind und die digitale Zukunft mitgestalten.

ARKM Zentralredaktion 22. März 2016

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