Produkt-Auswahl nach logischen Gesichtspunkten

Die meisten Konsumenten werden durch das Marketing geblendet. Nun muss man zu ihrem Schutz sagen, dass das Marketing in vielen Fällen zwar nicht unfair, aber doch widersprüchlich sein kann. Man kann diesen Aspekt auf sehr unterschiedliche Art und Weise verfolgen und bleibt dann sehr oft selbst vor der Beschreibung des Inhalts auf der Verpackung kleben. Sehr oft findet man aber selbst bei genauem Schauen keinen Hinweis auf diese Dinge, die im Verborgenen als Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis gelten.

Nichtsdestotrotz erscheint es dem Kunden ja wichtig zu sein, denn sonst würde er sich erst gar nicht die Mühe machen, auf die Verpackung nach Inhaltsstoffen zu suchen. Dies betrifft in erster Linie die klassischen Konsumgüterprodukte, wie etwa Produkte für die Haar- und Hautpflege oder auch Anwendungen des täglichen Bedarfs in der Küche. Reinigungsmittel aller Art fallen hier herunter, weil die Berührung mit Händen oder Füßen erfolgen kann. Findet man Hinweise auf chemische Substanzen, zu denen auch Reizzustände möglich wären, dann sollte man bei empfindlicher Haut schon gar nicht auf dieses Produkt zurückgreifen. Es werden im Handel auch schonende Produkte angeboten, die zum Beispiel mit Stoffen wie etwa Dibutylzinndilaurat angereichert sind und daher nicht nur umweltschonender als Alternativen sind, sondern auch wenige Hautreizungen verursachen können.

Quelle: Mareefe / pixabay.com

Eventuell auf Alternativen am Markt vertrauen

Darauf aufbauend lassen sich auch weitere Möglichkeiten für Alternativen ausbauen, die man in der herkömmlichen Form gar nicht kennt. Man darf die Verantwortung als Konsument nicht immer gleich nach außen abdrängen, sondern sollte sich immer in Erinnerung rufen, wie man im Detail zu verfahren hat. In Summe ergeben sich auch nachhaltige Lösungen, die man durchwegs zu berufen hat.

Gesetzliche Schranken sind einzuhalten – Darauf kann sich der Kunde verlassen!

Viele Firmen haben diesbezüglich auch Agenden, sich nicht sofort auf die Grenzen festzusetzen. Dies schützt aber vor Offenlegung nicht und auch gegenüber Aufsichtsbehörden oder Herstellern ist man damit auf der sicheren Seite. Stattdessen findet man bei der Suche nach dem passenden Produkt jene Möglichkeiten, die ein scheinbarer Duft zu widersprechen droht. Der Hinweis auf Inhaltsstoffe für unzählige Kosmetik-, Körperpflege- und Reinigungsprodukte ist dann eine naturgemäße Gegebenheit. Grundsätzlich hat die Industrie heute die Möglichkeit, zwischen hundert und 290 verschiedene Chemikalien zu verwenden.

Amei Schüttler 16. September 2019

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