Logistik und Einkauf – Erfahrungen der bvm GmbH

Anzeige: Wer nicht investiert, verliert: Das gilt für alle Bereiche im Unternehmen und ganz besonders für die Logistik- und Einkaufsprozesse. Wer nicht den Anschluss – und damit bares Geld – verlieren möchte, sollte seine Distributionsstrukturen regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Spezialisierte Unternehmensberatungen, wie die von der bvm GmbH, können mit Know-how die Marktposition vom Unternehmen ausbauen.

Distributionsprozesse sollten regelmäßig überprüft, aktualisiert und optimiert werden. Andernfalls laufen Unternehmen Gefahr, den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren. Gerade traditionelle, mittelständische Unternehmen weisen oft historisch gewachsene Einkaufsstrukturen und Logistikprozesse auf – die jedoch oftmals aktuellsten Anforderungen nicht standhalten. Davor warnt die bvm GmbH. Die Unternehmensberatung aus Homburg hat sich unter anderem auf die Optimierung der Logistik- und Einkaufsprozesse von Unternehmen spezialisiert und deckt dabei regelmäßig jede Menge ungenutztes Potenzial auf.

Hohes Optimierungspotenzial

„Wer nicht rechtzeitig in seine Einkaufs- und Logistikprozesse investiert, bleibt auf der Strecke“, warnt Giannis Giannitsis, Geschäftsführer der bvm GmbH. „Optimierungspotenzial haben beispielsweise die Lagerkonzepte, aber auch die generellen Einkaufsstrukturen, die Lieferanten- und Subunternehmerstruktur sowie das gesamte Logistikkonzept.“

Es gibt zunehmend mehr Produkte auf dem Markt. Was heute noch brandaktuell ist, ist morgen schon veraltet – und das gilt quer durch alle Märkte und Branchen. Dazu kommt, dass der Handel längst nicht mehr nur stationär im Ladengeschäft tätig ist, sondern viele ihre Distributionskette sowohl offline als auch online verwalten müssen. Das bedeutet: Die Kette wird komplexer. Vorhandene Strukturen müssen regelmäßig an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Maßnahmen ergreifen

Foto: Pixabay.com

Distributions- und Logistikkosten sind hoch – ihre ständige Überprüfung und Verbesserung ist somit ein wichtiger Faktor, um Kosten zu sparen. Dann sind gezielte Maßnahmen gefragt:

● Wie kann die Lieferung der Ware an die Kunden schneller erfolgen?
● Wie lässt sich der Einkauf optimieren?
● Müssen Zulieferer gewechselt werden und nach welchen Kriterien werden sie überhaupt ausgewählt?

Eine Beurteilung der Logistikstandorte ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Beratung durch die Experten der bvm GmbH. Dazu kommt auch die Überprüfung des Netzwerks: Standorte, Kunden, Zulieferer, Ware. So beobachten die Berater der bvm, dass es gerade an diesen Stellen besonders häufig Probleme gibt.

„Die Herausforderung einer solchen Beratung ist es, die gesamten Prozesse aufzudecken und die Optimierungspotenziale zu erkennen“, berichtet der bvm Geschäftsführer Giannis Giannitsis. „Einkauf und Logistik sind vielschichtige Bereiche, die einen ganzheitlichen Ansatz verlangen. Das dazu notwendige Know-how ist jedoch in den eigenen Reihen vielfach nicht vorhanden. Umso wichtiger ist es, Experten zurate zu ziehen.“

Beispiele aus der Praxis

Die Experten der bvm GmbH beginnen ihre Beratung mit einer Betrachtung der Prozesse – der Ist-Zustand ist Grundlage für die Analyse der individuellen Anforderungen des Unternehmens. Bei der Auswertung werden bereits erste Schwachstellen aufgedeckt. „Wir beobachten beispielsweise, dass viele Unternehmen ihre Einkaufsquellen und das Lieferantenmanagement nicht miteinander vernetzt haben, sprich, dass alle vorhandenen Materialgruppen im gesamten Einkaufsprozess regelmäßig überprüft und durch ein optimiertes Lieferantenmanagement verbessert werden.“, sagt Giannitsis. „Hier liegt jedoch ein immenses Einsparpotenzial. Das ist im Prinzip eine einfache Rechnung: Der strategische Einkauf deckt hohe Kosten auf, ein optimales Lieferantenmanagement hilft dabei, diese zu reduzieren.“

Verschwendungsquellen aufdecken

Historisch gewachsene Strukturen bedeuten in vielen Unternehmen auch, dass der Einkauf „zentral dezentral“ gesteuert wird – was sich nur allzu oft als großer Kostenapparat entpuppt. Der Zentraleinkauf steuert dabei zwar alle Einkaufsprozesse, er legt beispielsweise die Rahmenverträge von Lieferanten fest, die alle angeschlossenen Geschäftseinheiten nutzen – das geschieht aber viel zu oft lediglich in der Theorie. „In der Praxis sieht es häufig ganz anders aus“, weiß Giannitsis. „Der Zentraleinkauf empfiehlt dann nur die zu beauftragenden Lieferanten, hat jedoch keine Weisungsbefugnis. Letztendlich haben die angeschlossenen Einheiten daher die Wahl – jedenfalls dann, wenn die Durchsetzung der Rahmenverträge nicht von der Führungsetage durchgesetzt wird.“ Unternehmen empfiehlt Giannitsis daher, entweder den Zentraleinkauf mit Weisungsbefugnis auszustatten oder die Rahmenverträge zur Pflicht zu erklären – das setzt allerdings voraus, dass Einkaufsprozess und Lieferantenmanagement miteinander vernetzt sind.

Konzentration auf das Wesentliche

Beide Faktoren – die Durchsetzung der Rahmenverträge und die Verknüpfung von Einkauf und Lieferantenmanagement – lassen sich durch einen Punkt wesentlich vereinfachen: die Reduzierung der Lieferantenanzahl. In vielen Unternehmen gibt es eine schier undurchschaubare Menge an Zulieferern. Freilich ist es in kaum einer Branche möglich, das Prinzip „einen für alles“ anzuwenden – doch liefern 80 Prozent der Lieferanten lediglich 20 Prozent des Volumens. „Die Lösung kann hier etwa sein, auf sogenannte Systemlieferanten zurückzugreifen“, erklärt Giannitsis. „Gerade in Branchen, in denen viele verschiedene kleine Teile benötigt werden, kann sich das immens lohnen. Anstatt einer Vielzahl von kleineren Aufträgen können so wenige große generiert werden – das spart Zeit, Kosten und Verwaltungsaufwand.“

Chance Digitalisierung

Eine höhere Vielfalt an Waren, zunehmende Spezialisierung, individuelle Wünsche der Kunden und somit kleinere Losgrößen sind es auch, die früher oder später eine Optimierung des Lagerkonzepts nötig machen. „Flexibler, produktiver, digitaler – so muss ein Lagerkonzept heute sein“, fasst Giannitsis zusammen. „Die Anforderungen sind heute weit höher als noch vor einigen Jahren und das hängt nicht zuletzt mit einer zunehmenden Digitalisierung des Marktes zusammen. Stichwort: Industrie 4.0. Das Thema ist längst nicht mehr nur für Großunternehmen wichtig. Auch der Mittelstand muss sich mit der Verknüpfung von Maschinen und Computern befassen. Intelligente Systeme helfen in der Logistik dabei, die Prozesse zu optimieren. Unternehmen sollten sich daher dringend auf den neuesten Stand bringen lassen, um auch weiterhin auf den vordersten Plätzen im Markt agieren zu können.

Alexandra Rüsche 9. Mai 2017

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