Corporate Fashion: Die Entwicklung der firmenspezifischen Mode

Sie können akut nichts mit dem Begriff der Corporate Fashion anfangen? Dennoch, werden Sie sicherlich in ihrem alltäglichen Leben mit Corporate Fashion schon einmal in Kontakt getreten sein. Heutzutage zeichnen sich die unterschiedlichsten Berufe durch ihre markanten Berufskleider aus. Hierzu zählen unter anderem, Mitarbeiter von Hotels, Polizisten oder zum Beispiel Feuerwehrmänner.

Kurz definiert ist unter Corporate Fashion in aller Regel Berufskleidung oder Kleidung zu verstehen, die auf die jeweiligen Anforderungen von einzelnen Unternehmen entsprechend angepasst werden. Sozusagen kann man unter Corporate Fashion Unternehmens- oder Firmenmode verstehen, durch die es einem Unternehmen möglich ist sich über die äußere Darstellung seiner Mitarbeiter von seiner Konkurrenz abzugrenzen.

Foto: Pixabay

Foto: Pixabay

Diese Art des Gebrauches von Kleidung ist zurückzuverfolgen bis hin ins Mittelalter. Schon damals wurde Kleidung verwendet um sich selbst oder seinen Berufsstand von anderen Menschen oder Berufsständen abzugrenzen. So entwickelten sich unter anderem schon damals besondere Berufskleider, welche exklusiv nur von Handwerkern getragen wurden. Durch eben diese Kleidungsstücke konnte schon damals eine klare Zugehörigkeit zu einem Beruf ausgedrückt werden. Diese Art von Kleidungsstücken ist jedoch nicht unverändert, sondern sie verändert und entwickelt sich stets im Laufe der Zeit. Neben der Funktionalität von Kleidungsstücken spielen teilweise auch andere Faktoren mittlerweile eine bedeutende Rolle. Nichtsdestotrotz ist die Zugehörigkeit zu verschiedenen Berufsständen auch heute noch häufig klar erkennbar.

Hervorzuheben ist hierbei, dass der Begriff der Corporate Fashion in der stetigen Entwicklung der Berufskleidung ein relativ junges Phänomen darstellt. Die Corporate Fashion stellt einen Teilaspekt der von Unternehmen angestrebten Corporate Identity dar. Der Begriff der Corporate Identity, wiederum ist zuerst in den 70er bzw. 80er Jahren des letzten Jahrhunderts aufgetreten, und steht für die Summe von Merkmalen durch die ein Unternehmen gekennzeichnet ist und durch die es sich von seiner Konkurrenz abhebt, um ein einzigartiges Unternehmensimage zu erhalten. Die Corporate Fashion als Teilaspekt der Corporate Identity bezieht sich hierbei lediglich auf das äußere Erscheinungsbild, d.h. die Berufskleidung der Mitarbeiter, welche untereinander homogen sein soll.

Diese Entwicklung einfacher Berufskleidung hin bis zur „Corporate Fashion“ stellt einen wichtigen Aspekt zur Außendarstellung von Unternehmen dar. Ebenso wie bei Ihnen, stellt der erste Eindruck für Unternehmen, die wichtigste Komponente dar um neue Kontakte zu knüpfen. Wenn Ihnen der Erste Eindruck von bisher unbekannten Personen negativ ausfällt, werden sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr mit eben diesen Personen treffen. Dasselbe ergibt sich für Firmen die durch ein negatives Erscheinungsbild auftreten. Damit Sie oder ihre Firma nicht negativ auffallen, können sie sich Hier weitere Informationen einholen.

ARKM Zentralredaktion 5. April 2016

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer DATENSCHUTZERKLÄRUNG.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen